"Gehrock" im Heine Online-Shop
Für erfolgreiche Businessfrauen oder Politikerinnen gehört der Gehrock quasi zur Berufskleidung. Mit dem ursprünglichen Kleidungsstück für den Herrn, das im 19. Jahrhundert seine Blüte erlebte, hat die heutige Form des Gehrocks allerdings nicht mehr viel zu tun. Damals war es eine doppelreihige Jacke mit knielangen, mittels Taillennaht angesetzten Schoßröcken. Heute dagegen ist ein Gehrock ein figurnaher, langgeschnittener Blazer. In dieser modernen ... mehr Form ist das traditionsreiche Kleidungsstück – heute auch als Longblazer bezeichnet – nicht nur ein passendes Outfit für viele Gelegenheiten, es kaschiert auch wunderbar kleine Problemzonen: Die taillierte Form macht eine tolle Figur, die langen Schöße verbergen kräftige Oberschenkel und lassen große Frauen kleiner wirken.
Wurde der Gehrock früher aus dunklem Wolltuch gefertigt, wird er heute – zumindest in der femininen Ausführung – auch aus Tweed- und Bouclé-Stoffen sowie Baumwolle oder Seide hergestellt. Stretchmaterialien sorgen für die nötige Beweglichkeit. Bei festlichen Anlässe passt ein Gehrock aus einem changierenden Stoff. Er ist im Übrigen nicht nur eine perfekte Ergänzung zur eleganten Hose oder legeren Jeans, sondern verträgt sich überdies ideal mit schmal geschnittenen Röcken. Wie gut er eine Frau kleidet, davon kann sie sich im Heine-Shop überzeugen.
Und dass der Gehrock nicht nur eine Vergangenheit hat, sondern auch in Zukunft noch ein höchst angesagtes Kleidungsstück sein wird, davon legen die Sciencefictionfilme Matrix Reloaded und Matrix Revolutions Zeugnis ab, in denen der Held Neo einen schwarzen Gehrock trägt – allerdings mit hohem Stehkragen und knöchellangen Rockschößen.
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Der Gehrock – ein Figurschmeichler par Excellence
Die Minister, Kommerzienräte, Ärzte und Geschäftsleute, für die der dunkle Gehrock ab etwa 1870 die offizielle Berufskleidung war, hätten angesichts einer Frau im Gehrock mit Sicherheit höchst indigniert geschaut. Dabei gab es auch früher schon Frauen, die den Kleiderschrank des Mannes plünderten. Die wohl erste Frau, die Männerkleidung trug und auch sonst auf alle Konventionen pfiff, war die französische Schriftstellerin George Sand, die von 1804 bis 1876 lebte.Wurde der Gehrock früher aus dunklem Wolltuch gefertigt, wird er heute – zumindest in der femininen Ausführung – auch aus Tweed- und Bouclé-Stoffen sowie Baumwolle oder Seide hergestellt. Stretchmaterialien sorgen für die nötige Beweglichkeit. Bei festlichen Anlässe passt ein Gehrock aus einem changierenden Stoff. Er ist im Übrigen nicht nur eine perfekte Ergänzung zur eleganten Hose oder legeren Jeans, sondern verträgt sich überdies ideal mit schmal geschnittenen Röcken. Wie gut er eine Frau kleidet, davon kann sie sich im Heine-Shop überzeugen.
Und dass der Gehrock nicht nur eine Vergangenheit hat, sondern auch in Zukunft noch ein höchst angesagtes Kleidungsstück sein wird, davon legen die Sciencefictionfilme Matrix Reloaded und Matrix Revolutions Zeugnis ab, in denen der Held Neo einen schwarzen Gehrock trägt – allerdings mit hohem Stehkragen und knöchellangen Rockschößen.
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