"Pullover" im Heine Online-Shop
Das Wort Pullover wird heute so selbstverständlich gebraucht, als ob es ein deutsches sei. Dabei ist es eigentlich sehr leicht in seine englischen Bestandteile zu zerlegen, in „pull“, also ziehen und „over“, also über. In der Regel versteht man unter diesem Kleidungsstück ein gestricktes Oberteil, das Sie über den Kopf ziehen müssen. ... mehr
Die Geschichte des „Pullis“, wie das traditionelle Woll-Obergewand auch gern genannt wird, beginnt also streng genommen mit der Geschichte des Strickens. Wie Textilexpertinnen von textnet.ch erläutern, war das Stricken bereits in der Antike bekannt. So tragen die Amazonen auf griechischen Vasen strumpfartige Hosen, und auch in den Gräbern römischer Legionäre wurden Strümpfe gefunden, die heutigen Erkenntnissen zufolge gestrickt worden sein müssen.
Im Europa der Neuzeit kam das Handstricken in Spanien im 13. Jahrhundert auf, in Deutschland gibt es im sechzehnten Jahrhundert erste – sündhaft teure – gestrickte Strümpfe. Bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts findet sich der der englische Begriff für „Überzieher“ im deutschen Sprachgebrauch, so dass der Pulli zu diesem Zeitpunkt als Kleidungsstück sicher schon gut verbreitet war.
Damals galt das gemütliche und rustikale Kleidungsstück allerdings noch längst nicht als salonfähig. Erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde das Strickoberteil Bestandteil des Dresscodes für Intellektuelle, Designer und andere Kreative. Bis heute gilt die schwarze, fein gestrickte Variante mit Rollkragen in diesen Kreisen für die Herren als eine Art Ersatz-Uniform. Dass mit einem Überzieher in Strickoptik heutzutage so ziemlich jedes Style-Statement getroffen werden kann, können Sie beim Stöbern im Heine Onlineshop entdecken.
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Pullover
Wollen Sie den Pullover sauber von anderen Kleidungsstücken unterscheiden, so spielt die Herstellungsart eine wichtige Rolle. Denn sonst hieße das modernere „Sweatshirt“, ebenfalls ein Überzieher, genauso. Der Unterschied der beiden Oberteile liegt darin, dass der Pullover erkennbar gestrickt ist – häufig aus grober Wolle –, das fein gestrickte Baumwoll-Sweatshirt hingegen das Bild einer glatten Oberfläche abgibt.Die Geschichte des „Pullis“, wie das traditionelle Woll-Obergewand auch gern genannt wird, beginnt also streng genommen mit der Geschichte des Strickens. Wie Textilexpertinnen von textnet.ch erläutern, war das Stricken bereits in der Antike bekannt. So tragen die Amazonen auf griechischen Vasen strumpfartige Hosen, und auch in den Gräbern römischer Legionäre wurden Strümpfe gefunden, die heutigen Erkenntnissen zufolge gestrickt worden sein müssen.
Im Europa der Neuzeit kam das Handstricken in Spanien im 13. Jahrhundert auf, in Deutschland gibt es im sechzehnten Jahrhundert erste – sündhaft teure – gestrickte Strümpfe. Bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts findet sich der der englische Begriff für „Überzieher“ im deutschen Sprachgebrauch, so dass der Pulli zu diesem Zeitpunkt als Kleidungsstück sicher schon gut verbreitet war.
Damals galt das gemütliche und rustikale Kleidungsstück allerdings noch längst nicht als salonfähig. Erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde das Strickoberteil Bestandteil des Dresscodes für Intellektuelle, Designer und andere Kreative. Bis heute gilt die schwarze, fein gestrickte Variante mit Rollkragen in diesen Kreisen für die Herren als eine Art Ersatz-Uniform. Dass mit einem Überzieher in Strickoptik heutzutage so ziemlich jedes Style-Statement getroffen werden kann, können Sie beim Stöbern im Heine Onlineshop entdecken.
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