"Rollkragen-Pullover" im Heine Online-Shop
Wer häufig friert, sollte es mal mit einem Rollkragenpullover versuchen. Das gilt insbesondere für Damen, die bekanntlich häufiger frieren als Männer. Denn der Rollkragen wärmt die so wichtige Halsschlagader – und dann fühlt sich plötzlich der ganze Körper warm an, selbst dann, wenn Frau einen dieser kurzärmeligen Rollkragenpullis trägt. Eigentlich ist es ja paradox, Kurzarm plus Rollkragen, aber wie gesagt, auf die Schlagader am Hals kommt es an. ... mehr Abgesehen davon haben Rollkragenpullover einen ganz besonderen schick.
Der Rollkragenpullover stammt ursprünglich aus Großbritannien. 1890 liefen erstmals Rugby-Spieler mit diesen Pullovern. Dies wurde gleich von den Hockey-Sportlern kopiert. Um 1900 setzt sich der Rolli als Arbeitskleidung in der Schifffahrt durch. Klar, bei einer steifen Brise bleibt der Hals warm und geschützt. Seit 1950 ist der Rollkragenpulli in der Alltagsmode anzutreffen. Vorreiter waren hier akademische Zirkel, speziell die Existenzialisten um den Jean-Paul Sartre. Kaum zu glauben, dass ein Philosoph wie der Franzose Sartre zum Medienstar avancieren konnte, aber sein Outfit – Rollkragenpullover mit legerem Sakko – begründete einen Modetrend, der unter Intellektuellen bis heute anhält.
Übrigens nicht ohne Grund. Bei einer Umfrage des Männermagazins Men´s Health gaben 68 Prozent der Frauen an, dass sie nichts einen Mann so sexy machen würde, wie ein schwarzer Rollkragenpullover. Mehr dazu im Heine Onlineshop …
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Rollkragenpullover – nicht nur etwas für den Winter
Aber zunächst einmal zur Definition: Ein Rollkragenpullover ist ein Pullover mit hohem, in der Regel umgekrempeltem Kragen und langen Ärmeln. Ärmellose Damenoberteile mit oder ohne Rollkragen werden korrekterweise Top genannt, oder Kurzarm-Rollkragenpullover. Die Rollis gibt es entweder aus Baumwolle oder Baumwolle-Kunstgarngemischen oder aus Wolle. Woll-Pullis wärmen besonders gut, allerdings, wer auf vermeintlich „kratzende“ Wolle empfindlich reagiert, der sollte vorsichtig sein. Denn nichts ist unangenehmer, als wenn der Rollkragen schön warm wird und dann zu jucken und zu kratzen anfängt. Also ausprobieren – oder zu Kaschmir-Wolle oder Merino-Wolle greifen, denn die kratzen nicht – oder kaum.Der Rollkragenpullover stammt ursprünglich aus Großbritannien. 1890 liefen erstmals Rugby-Spieler mit diesen Pullovern. Dies wurde gleich von den Hockey-Sportlern kopiert. Um 1900 setzt sich der Rolli als Arbeitskleidung in der Schifffahrt durch. Klar, bei einer steifen Brise bleibt der Hals warm und geschützt. Seit 1950 ist der Rollkragenpulli in der Alltagsmode anzutreffen. Vorreiter waren hier akademische Zirkel, speziell die Existenzialisten um den Jean-Paul Sartre. Kaum zu glauben, dass ein Philosoph wie der Franzose Sartre zum Medienstar avancieren konnte, aber sein Outfit – Rollkragenpullover mit legerem Sakko – begründete einen Modetrend, der unter Intellektuellen bis heute anhält.
Übrigens nicht ohne Grund. Bei einer Umfrage des Männermagazins Men´s Health gaben 68 Prozent der Frauen an, dass sie nichts einen Mann so sexy machen würde, wie ein schwarzer Rollkragenpullover. Mehr dazu im Heine Onlineshop …
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