"Weste" im Heine Online-Shop
Sie kennen das Zwiebelschalenprinzip? Wie eine Zwiebelschale ziehen Sie mehre Kleidungstücke übereinander an: T-Shirt, Hemd oder Bluse, Weste, Sakko oder Jacke und darüber ein Mantel. Zwischen den Stoffen entsteht ein Luftpolster, das die Kälte von draußen abschirmt und die Körperwärme nur schwer hindurchlässt. Der Vorteil bei einer solchen Bekleidung: Sie sind sehr flexibel, wenn sich im Laufe des Tages die Temperaturen ändern – entweder, weil die ... mehr Witterungsunterschiede sehr groß sind – oder weil Sie häufig zwischen drinnen und draußen wechseln müssen. Ein ideales Kleidungsstück für ein solches Zwiebelschalenprinzip sind Westen. Sie sehen schick aus – und haben dabei noch diese wärmende Funktion.
Dass beim Tragen der Anzugweste der unterste Knopf offengelassen wird, geht auf den englischen König Eduard VII zurück. Das hatte bei ihm ganz praktische Gründe. Er war zu dick und beim Hinsetzen platzte immer der erste Knopf weg.
Wie so oft hat ein ursprünglich männliches Kleidungsstück im 20. Jahrhundert Einzug in die Damenmode gehalten. Zurzeit werden Westen eher von Frauen getragen als von Männern. Es gibt hierbei eine große Vielfalt an Schnitten und Farben. Besuchen Sie den Heine-Onlineshop und überzeugen Sie sich selbst.
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Westen – warm durch das Zwiebelschalenprinzip
Dabei sind Westen tatsächlich schon fast historische Kleidungsstücke. Sie wurden etwa ab 1675 als Unterjacke zu der damaligen Herrenbekleidung, dem Justaucorps getragen. Sie sind aus einem Kleidungsstück entstanden, das Sie alle vermutlich aus Märchen kennen, dem Wams. Hatte die Weste anfangs oft noch Ärmel, wurde sie im frühen 18. Jahrhundert zu einer knielangen Weste, die über den Po reichte. Sei Mitte des 18. Jahrhunderts war sie fast immer ärmellos und nur noch hüftlang. Im 19. Jahrhundert reichte sie nur noch bis zur Taille. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte die Weste zwingend zu Herrenanzug. Heute ist das zwar nicht mehr so, allerdings unterstreicht ein Mann, der eine Weste zum Anzug trägt eine besondere Eleganz.Dass beim Tragen der Anzugweste der unterste Knopf offengelassen wird, geht auf den englischen König Eduard VII zurück. Das hatte bei ihm ganz praktische Gründe. Er war zu dick und beim Hinsetzen platzte immer der erste Knopf weg.
Wie so oft hat ein ursprünglich männliches Kleidungsstück im 20. Jahrhundert Einzug in die Damenmode gehalten. Zurzeit werden Westen eher von Frauen getragen als von Männern. Es gibt hierbei eine große Vielfalt an Schnitten und Farben. Besuchen Sie den Heine-Onlineshop und überzeugen Sie sich selbst.
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